10 Do´s & Don’ts für den Dresscode als Hochzeitsgast

Hochzeiten sind heutzutage sehr individuell. Welche Kleidung angemessen ist, hängt somit vom jeweiligen Stil der Hochzeit ab. Dennoch gibt es ein paar Regeln.

Das Brautpaar hat oft bestimmte Vorstellungen, wie die Gäste auf ihrer Hochzeit gekleidet sein sollen und gibt deshalb nicht selten einen Dresscode vor. Dieser sollte möglichst eingehalten werden – ganz gleich, ob es dem eigenen Geschmack entspricht oder nicht. Als Hochzeitsgast gibt es ein paar Stilregeln, die unbedingt zu beachten sind, denn es gibt erstaunlich viele Fettnäpfchen!

1. Das passende Outfit für den großen Anlass

Die erste Regel lautet: Kleide dich dem Anlass entsprechend, jedoch auf keinen Fall auffälliger als das Brautpaar. Extravagante bodenlange Kleider sind ähnlich unangemessen wie ein zu kurzes Minikleid. Auf der sicheren Seite bist du stets, wenn du dich für ein knieumspielendes Kleid in einer typgerechten Farbe entscheidest.

2. Hochzeits-Motto beachten

Bei der Auswahl deiner Kleidung solltest du unbedingt das Motto beziehungsweise den Dresscode, der auf der Hochzeitseinladung angegeben ist, beachten. Beispielsweise ist beim Dresscode „White Tie“ ein langes Abendkleid gefragt, während bei „Black Tie“ ein elegantes Cocktailkleid gewünscht ist. Manche Brautpaare wünschen sich auch spezielle Tracht, passend zur Jahreszeit oder ihrer Heimatstädte.

3. Pastelltöne passen immer

Entscheide dich bei deinem Hochzeitsoutfit niemals für die Farbe des Brautkleides! Champagner-., elfenbein- oder eierschalenfarbene Kleider sind grundsätzlich keine gute Idee. Ebenso solltest du auf die Farben Rot oder Schwarz verzichten. Der Farbe Rot wird nachgesagt, dass die Trägerin ein intimes Verhältnis zum Bräutigam hatte und Schwarz ist bekanntlich die Farbe der Trauer. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du auf gedeckte Töne wie sanfte Pastelltöne in Puder, Himmelblau oder Mintgrün setzt. Diese Farben sind dezent und schmeicheln dem Teint.

4. Glitzerndes Partykleidchen ist eher unangebracht

Wenn es sich nicht um eine Motto-Hochzeit im Disco-Stil handelt, dann verzichte lieber auf dein glitzerndes Outfit und generell auf schimmernde Kleider. So ein Glitzerkleid macht sich zwar gut auf der Tanzfläche, ist aber im Rahmen der meisten Hochzeitsfeiern jedoch eher unangebracht.

5. Jeanshose ist zu leger

In der Regel sind Jeans auf einer Trauung nicht so gern gesehen. Eine Jeanshose entspricht wenig dem feierlichen und festlichen Rahmen einer Hochzeit. Idealerweise trägt Mann eine Anzughose und Frau – falls ein Kleid nicht in Frage kommt - alternativ einen eleganten Hosenanzug oder eine hübsche Blusen-Hosen-Kombination.

6. Der Braut nicht die Show stehlen

Allgemein gilt: Trage keinen auffälligen Kopfschmuck wie turmhohe Hüte, bodenlange Kleider oder schrille Farben und Muster. Die Braut hat ihren großen Tag und darf an diesem besonders hervorstechen. Denke daran: Weniger ist mehr! Für waghalsige modische Statements ist eine Hochzeit der falsche Anlass.

7. Zur Location passend kleiden

Natürlich ist eine Location kein Dresscode, doch kann sie Indizien für die gewünschte Kleidung liefern. Ein Outfit für eine entspannte Gartenhochzeit sieht anders aus als für eine Feier in einem pompösen Festsaal. Gibt es in der Einladungskarte keinen Hinweis, solltest du davon ausgehen, dass eine normale, dem Anlass entsprechende Kleidung erwartet wird. Du bist dir unsicher, wie du dich kleiden sollst? Frag einfach direkt beim Brautpaar oder dem zuständigen Hochzeitsplaner nach. Keine Sorge, das ist nicht unangebracht, sondern zeigt, dass du dir Gedanken machst!

8. Die passenden Schuhe

Eine Hochzeit ist eine wunderbare Gelegenheit, schicke Highheels zu tragen. Hohe Schuhe können das Outfit aufwerten, jedoch zuweilen beim Tragen über einen längeren Zeitraum sehr unbequem werden. Nimm deshalb unbedingt Wechselschuhe mit, wenn du dich für Highheels entscheidest. No-Go auf einer Hochzeit sind in jedem Fall Turnschuhe oder Flip Flops – außer es passt zum Hochzeitsmotto.

9. Die richtigen Accessoires

Die richtigen Accessoires unterstreichen deinen Look. Eine riesige Handtasche mitzunehmen ist nicht unbedingt notwendig. Eine elegante Alternative ist beispielsweise eine Clutch, die idealerweise über eine feine Trägerkette verfügt. So hast du die Hände frei und die Tasche passt zum Anlass. Beim Schmuck geht es darum, dass du die richtige Mitte findest: Je auffälliger das Kleid, desto dezenter die Accessoires. Ist dein Outfit eher schlicht gehalten, kannst du es guten Gewissens mit ein bisschen auffälligerem Schmuck aufpeppen. Tipp: Achte darauf, dass der Schmuck dieselben Farbnuancen wie dein Kleid hat.

10. Make-Up - Weniger ist mehr

Für das Make-Up gilt ähnliches wie für die Accessoires: es sollte nicht den Rahmen sprengen und zum Outfit beziehungsweise Stil der Hochzeit passen! Entscheide dich bestenfalls für schlicht, feierlich und natürlich. Verzichte möglichst auf grellen Lippenstift und zu stark geschminkte Augen! Wenn du dich unsicher fühlst, sprich mit der Braut darüber – vielleicht hat sie sogar einen Brautstylisten engagiert.

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